Das Tier des Jahres 2023 ist die Blauflügelige Ödlandschrecke! Dort, wo sie vorkommt, ist die Biodiversität hoch und es gibt noch viele andere Arten. Trotzdem setzt auch ihr die Biodiversitätskrise zu.
Das Tier des Jahres 2023 ist die Blauflügelige Ödlandschrecke! Dort, wo sie vorkommt, ist die Biodiversität hoch und es gibt noch viele andere Arten. Trotzdem setzt auch ihr die Biodiversitätskrise zu.
Am 19. Nobember 2022 konnten wir mit einer noch nie dagewesenen Zahl Mitgliedern auf einem spannenden Rundgang durch einige "Naturjuwelen" Bad Zurzachs führen.
Unterhalb der Villa Himmelrych konnten wir spontan mit Reto S. Fuchs von der Park Himmelrych AG eine neue Hecke pflanzen.
Der Naturschutzverein Zurzach hat in Kooperation mit dem Forstbetrieb Studenland drei Neophyten-Sammelbehälter auf dem Gemeindegebiet aufgestellt. Diese sollen die Bevölkerung für die Thematik sensibilisieren und auch ermuntern, selbst aktiv zu werden. Auf einer Infotafel sind einige Arten aufgeführt, die bei uns besonders oft vorkommen.
Durch Initiative der Grünen Grossrätin Isabelle Schmid, sowie der beiden aktiven Naturschützer Ambros Ehrensperger und Martin Landolt, fand am Samstag, 30. April 2022 das erste reginale Treffen der Naturschützer im Zurzibiet.
Bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen konnten heute gleich mehrere tolle Sichtungen verbucht werden. Mit dem Kiebitz und je zwei Flussregenpfeifern und Neuntörtern wurden drei besonders seltene Arten in unserem Gebiet erspäht.
Der Uferschwalbenhügel im Auenschutzgebiet Chly Rhy in Rietheim ist anfang Jahr komplett saniert worden.
In den letzten Tagen konnten die Arbeiten definitiv fertiggestellt werden (abstechen der Brutwand, Zaun erneuert, etc.) und der Hügel ist somit bereit für die Rückkehr der Uferschwalben. Sie werden quasi jeden Moment erwartet.
© BirdLife Schweiz/Suisse/Svizzera